Dienstag, 26. Juni 2012

Hurricane 2012




Ich weiß der letzte Post ist viel zu lange her... aber irgendwie steht gerade alles Kopf hier. Naja zumindest war ich letztes Wochenende auf dem Hurricane Festival und es war einfach SO GUT! Ich vermisse es jetzt schon. Ein Wochenende Musik, Matsch, gute Laune und Freiheit. Leider konnte ich the kooks nicht mehr sehen, weil es so doll geregnet hat, dass wir beschlossen haben früher nach Hause zu fahren. Es hat sich trotzdem total gelohnt und ich kann es nur allen empfehlen :)
xoxo Svenja

Mittwoch, 13. Juni 2012

Oh Diana #2

Der 2. Film mit meiner Diana war schon sehr viel erfolgreicher! Das Erste gefällt mir besonders gut wegen den Regenbogen Lichtflecken :)




xoxo Svenja



Freitag, 8. Juni 2012

Impossible thoughts


Manchmal ist der Körper schneller als der Kopf. Ich spüre die Tränen auf meinen Wangen, aber verstehe noch nicht warum. Es werden immer mehr. Ich bekomme Angst, doch der Gedanke, der sich langsam in meinem Kopf breit mach, kann nicht wahr sein. Das ist etwas Unmögliches. So etwas passiert nicht. Wie hypnotisiert. Unreal.

Montag, 4. Juni 2012

1998



Ich hab mal die alten Fotoalben durchstöbert und bin auf ziemlich viele Fotos von mir gestoßen. Wow 1998, da fühlt man sich ja schon fast alt :P Ich war wirklich total überrascht über das 2. Bild. So sahen also meine fotografischen Anfänge mit 3 Jahren aus. Ich hab auch die Ergebnisse gefunden, allerdings sind sie nicht sehr sehenswert :D Vielleicht ist das hier ja eine kleine Anregung für euch auch mal ein bisschen in alten Fotos zu wühlen. Es ist wirklich wie ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit :) 

Montag, 28. Mai 2012

Galaxy



Here I am I'm sitting alone again I'm staring up at the sky which at this lonely moment is my only friend suddenly as I gaze upon the night I notice the stars began to shake and dance and fall into the darkness.
They exploded down.

Dienstag, 22. Mai 2012

20 Sekunden



Sonntag, ca 4 Uhr morgens in Norditalien
Plötzlich veränderte sich mein Traum und das Auto wurde zu einer Achterbahn. Ich wurde durchgeschüttelt während sie die Steigung hinunter raste. Immer schneller, doch bevor ich unten ankam wachte ich auf. Verschlafen öffnete ich die Augen und sah die Holzdecke über mir. Das Zimmer sah genauso aus, wie als ich eingeschlafen war, aber trotzdem musste ich noch träumen, denn das wackeln hatte nicht aufgehört. Jetzt fiel mir auch das Grollen auf. Es klang, wie ein bedrohlicher Donner. Ich war verwirrt. Mittlerweile wackelte alles um mich herum und es war als würde der Boden sich in aufschäumendes Meer verwandeln. Ich bekam Angst, als mir entgültig klar wurde, dass dies kein Traum war, sondern ein reales Erdbeben. Nichts war mehr sicher oder stabil. Alles bebte von der unglaublichen Kraft geschüttelt, gegen die Menschen machtlos waren. Wie machtlos wir wirklich gegen die Natur waren wurde mir erst in diesem Moment klar. Ich kam mir schwach vor wie noch nie. Alles war unbedeutend und klein.
20 Sekunden, dann herrschte wieder Stille um mich, doch nur wenige Kilometer entfernt hatte diese kurze Zeit gereicht um ein Chaos anzurichten. Menschen weinten auf den Straßen. Machtlos.

Samstag, 12. Mai 2012

Fix you


Ihr kennt das bestimmt auch: Alles ist gut und plötzlich häufen sich die sch*** Sachen. Alle auf einmal. Als würde man durch ein schlechtes Ereignis zu einer Art Unglücksmagnet. So ein Wochenende hab ich gerade. Meine Laune ist wirklich irgendwo ganz unten, also kann ich nur hoffen dass es schnell vorbei geht.
Euch ein schönes Wochenende
xoxo Svenja